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Veröffentlichung im BKI

Das Projekt Kita „Kleine Entdecker” wurde in der Veröfefntlichung des Baukosteninformationszentrum (BKI)
Objektdaten Freianlagen F5 ausgewertet.
Die Veröffentlichung ist erhältlich beim Herausgeber BKI (Baukosteninformationszentrum),
Stuttgart 2012 ISBN 978-3-941-679-45-0

Informationen und Bilder zum Projekt bei Freiraum

 
 
 
 
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Eine Landschaft und ihre Geschichte

Georg Döll
In: Horster Lokal 4/2003, Agenda 21 - Gruppe Horst e.V.

„Ferdinand Jühlke beschrieb 1858 ‚Die Zustände des Gartenbaus vor 100 Jahren in Neuvorpommern und Rügen’. Er behandelte hier hauptsächlich den Gartenbau der Zeit, als Vorpommern der „Garten Schwedens“ war. So berichtete er beispielsweise, dass in Losentitz auf Rügen neben etlichen Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschsorten unter anderem auch Pfirsiche, Aprikosen, Wallnüsse, Wein und Feigen angepflanzt wurden…“

Abbildung: Querschnitt eines Hackelwerks (Ferdinand Jühlke)
 
 
 
 
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Schwedischer Barock in Griebenow

Michael Clavén, Carola Morgenstern, Georg Döll
In: Fürstliche Garten(t)räume,
Hrsg.: Melanie Ehler, Lukas Verlag Berlin 2003
ISBN 3-936872-05-8

„Die Schlossanlage Griebenow mit Park und Kapelle ist ein herausragendes bauliches Geschichtszeugnis der
schwedischen Großmachtzeit in Deutschland. Ihre grundlegende Prägung erhielt sie in der Zeit unter
Graf Carl Gustaf Rehnskiöld. Obwohl sich Schloss und Park heute in einem überwiegend unsanierten Zustand
befinden, gelang es in den zurückliegenden Jahren durch die kulturelle Nutzung, den Ort ins
öffentliche Bewusstsein zurückzuführen.
Die Zeit schwedischer Präsenz erstreckte sich im heute deutschen Vorpommern von 1648 bis 1815, im heute polnischen Westpommern bis 1713. Stettin war bis 1713 Regierungssitz der schwedischen Provinz Pommern...“

 
   
 
 
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Park Griebenow

Georg Döll, Katrin Krüger, Carola Morgenstern
In: Weißbuch der historischen Gärten und Parks der neuen Bundesländer,
Hrsg.: Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU), Bonn 2005
ISBN 3-925374-69-8

„Feldmarschall Graf Carl Gustaf Rehnskiöld erbte 1702 das Gut Griebenow. Er galt als engster Vertrauter des
schwedischen Königs Carl XII. und gehörte zu den wichtigsten schwedischen Feldherren im Großen
Nordischen Krieg (1700-21). C. G. Rehnskiöld und seine Frau Elisabeth ließen den Barockpark anlegen und
1707 bis 1709 das heutige Schloss, eines der größten nichtköniglichen Schlösser Schwedens, erbauen.
Bauteile des Vorgängerbaues wurden in den Mittelteil einbezogen; die Gestaltung folgte der damals
modernen Formsprache des schwedischen spätkarolinischen Barocks.
Erste Erwähnung fand der neue Lustgarten in Griebenow 1706. Er umfasst den größten Teil des heutigen Parks…“

 
       
 
 
  eine_landschaft

Eine Landschaft und ihre Geschichte

Georg Döll
In: Horster Lokal 4/2003, Agenda 21 - Gruppe Horst e.V.

„Ferdinand Jühlke beschrieb 1858 ‚Die Zustände des Gartenbaus vor 100 Jahren in Neuvorpommern und Rügen’. Er behandelte hier hauptsächlich den Gartenbau der Zeit, als Vorpommern der „Garten Schwedens“ war. So berichtete er beispielsweise, dass in Losentitz auf Rügen neben etlichen Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschsorten unter anderem auch Pfirsiche, Aprikosen, Wallnüsse, Wein und Feigen angepflanzt wurden…“

Abbildung: Querschnitt eines Hackelwerks (Ferdinand Jühlke)
 
 
 
 
  ausstellung_schlossanlage_griebenow

Ausstellung Schlossanlage Griebenow

Auftraggeber: Barockschloss zu Griebenow e.V.
Schloss und Park Griebenow als Sinnbild schwedischer Kulturgeschichte in Pommern
ständige Ausstellung mit 6 Tafeln im Schloss Griebenow, 2003

1   Vom Mittelalter zur Neuzeit
2   Die gräfliche Schloss- und Parkanlage
3   Schwedischer Barockklassizismus
4   Spätbarock bis Historismus
5   Wandlungen des 20. Jahrhunderts
6   Engagement für das Kulturerbe

 
   
 
 
  erfahrung_mit_laedlichem_kulturerbe

Ortsplanung Griebenow
Planerische Erfahrungen mit ländlichem Kulturerbe

Carola Morgenstern und Georg Döll
In: Zamki i rezydencje na Pomorzu, Konferenz Schlösser und Herrenhäuser in Pommern, Szczecin 29./30.06.2006,
Tagungsbericht Szczecin 2007

„Schrittweise konnte in Griebenow der Kenntnisstand über das kulturelle Erbe verbessert werden.
Planerische Schritte waren u.a. Dorferneuerungsplan, Touristisches Konzept, vorbereitende Untersuchungen und
Rahmenplan. Es zeigte sich dabei immer deutlicher, welche kulturellen Werte und vielfältigen Wechselbeziehungen in
einer Anlage wie Griebenow bestehen. Der Ort wurde im absolutistischen Sinne mit dominierendem Schloss und
zugehörigem Bauprogramm, Achsen und Symmetrien, Gärten und Alleen, Höfen und Wasserflächen verwirklicht.
Bei der typischen Gliederung in Schloss- und Parkanlage, Gutswohnsiedlung und Landwirtschaftshöfe folgt
die Gesamtanlage übergreifenden Gestaltungsprinzipien. Siedlungsentwicklung, Architektur und Kunst
sowie die Gestaltung von Gartenanlagen und sonstigen öffentlichen Räumen waren … aufeinander abgestimmt…
 
 
 
 
  gestaltete_freiraeumr

Gestaltete Freiräume

Carola Morgenstern
In: Kennen Sie Schwedisch-Pommern? Eine Zeitreise durch die Region
Hrsg.: Ivo Asmus, Greifswald 2007

„Dort, wo überalterter und abgängiger Pflanzenbestand nicht ersetzt wurde, zeugen nur noch Einzelbäume oder
Baumruinen von ehemals gestalteten Freiräumen. Bauliche Anlagen in Gärten hinterlassen jedoch über längere
Zeiträume Spuren, so dass Spurensuche insbesondere anhand des Schwedischen Militäratlasses lohnend scheint,
da - was nicht mutwillig und gezielt entfernt wurde - auch heute noch zumindest als Struktur erkennbar ist.
In Karlsburg sind Teile der 1750/1780 angelegten barocken Gartenanlage noch zu erahnen, so die
Terrassierung in drei bis vier Ebenen, symmetrische Rampen parallel zur Hauptachse sowie vermutlich Reste des
barocken Gewässersystems. Dargestellt ist eine barocke Fassung im Schwedischen Militäratlas von 1761…“

 
 
 
 
                   
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